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Praktikanten Blog

lernt die verschiedenen Bertelsmann Praktikanten kennen

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Hier werden regelmäßig Praktikanten aus den verschiedenen Bertelsmann Bereichen und Divisionen über ihre Erfahrungen berichten.

Wir möchten Euch durch diesen Blog einen realistischen Einblick in das tägliche Arbeitsleben als Praktikant vermitteln. Wenn wir Euer Interesse für ein Praktikum in einem der Unternehmensbereiche von Bertelsmann wecken, wendet Euch jederzeit an uns: createyourowncareer@bertelsmann.de

Annika mitten in den Vorbereitungen von Talent Meets Bertelsmann 2013

05. Juni 2013 @ 15:39 · Abgelegt unter -

Mein Name ist Annika, ich bin 21 Jahre alt und absolviere derzeit das dreieinhalb jährige duale Studium bei Bertelsmann. Meine bisherigen zwei Jahre bei Bertelsmann waren sehr abwechslungsreich: So studiere ich International Management (B.A.), besuche die Berufsschule (Industriekauffrau) und arbeite zur gleichen Zeit in den verschiedensten Bereichen des Unternehmens. So war ich in den letzten zwei Jahren bereits in vielen verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Dazu gehörten eine Vertriebsabteilung, eine Personalabteilung, ein dreimonatiger Aufenthalt im Controlling… So lerne ich jeden Tag spannende Leute kennen und sammle viele interessante Einblicke und Erfahrungen in der Welt der Medien. 

Zurzeit arbeite ich für die Medienfabrik, einem Marketing- und Kommunikationsdienstleister in Gütersloh. Die Abteilung, in der ich tätig bin, kümmert sich speziell um das Thema Employer Branding und eine unserer Hauptaufgaben zurzeit ist die Organisation des Events „Talent Meets Bertelsmann“ (TMB). 

Talent Meets Bertelsmann ist ein Karriere- und Networking-Event für Studenten sämtlicher Fachrichtungen. Dieses Jahr geht das Event bereits in die sechste Runde und findet vom 17.-19. Juli 2013 in Berlin statt. Das Besondere in diesem Jahr ist, dass TMB zum ersten Mal international wird, also Studenten aus ganz Europa eingeladen sind, sich für das Event zu bewerben. Denjenigen, die das Glück haben in Berlin dabei sein zu dürfen, stehen drei unvergessliche Tage dort bevor. So erwartet unsere Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm mit vielen kreativen Aufgaben, einem individuellen Karriere-Coaching, viel Zeit zum Netzwerken und ein attraktives Rahmenprogramm. Ein besonderes Highlight wird sicherlich das Privatkonzert von Mando Diao am Donnerstagabend und das anschließende Get-Together mit vielen Führungskräften und Mitarbeitern aus allen Bertelsmann-Unternehmensbereichen. Doch bis es soweit ist, warten noch viele kleine und große Aufgaben auf mein Team und mich, um das Event genauso erfolgreich, spektakulär und unvergesslich zu gestalten, wie in den letzten Jahren. Dabei arbeiten wir eng mit der Zentralen Managemententwicklung von Bertelsmann zusammen. 

Besonders spannend zu beobachten sind die vielen Neuerungen, die mit der „Europäisierung“ von Talent Meets Bertelsmann einhergehen. So wird die Eventsprache in diesem Jahr Englisch sein, was für uns bedeutet, dass alle Unterlagen - egal ob Informationsmaterial, Briefingunterlagen oder Anschreiben – auf Englisch übersetzt werden müssen. 

Wenn ich nicht gerade auf der Arbeit bin, bereite ich mich zurzeit auf meine IHK-Prüfung zur Industriekauffrau vor, die die ersten zwei Jahr meiner Ausbildung bei Bertelsmann abrunden wird. Danach, wenn der „typische“ Teil der Ausbildung abgeschlossen ist, werde ich weitere anderthalb Jahre studieren. So werde ich ab Sommer zu arvato systems, einem Tochterunternehmen von Bertelsmann wechseln und dort in der Personalabteilung für die restliche Zeit meines dualen Studiums tätig werden. Dort werde ich die Möglichkeit haben, die gesamte Personalabteilung mit all ihren Facetten kennenzulernen. Mein Schwerpunkt wird jedoch auf dem Thema Personalentwicklung liegen. Alles in allem verspreche ich mir sehr viel von meiner Zeit bei arvato systems, da mich die Personalarbeit sehr interessiert und ich mir durchaus vorstellen kann, auch nach meinem dualen Studium in Bereich Personal tätig zu werden. 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich schon unwahrscheinlich auf die vielen Highlights dieses Sommers freue, auf den Abschluss meiner Ausbildung, auf „Talent Meets Bertelsmann“ - und auf meine neue Aufgabe bei arvato systems.



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Mit der Bertelsmann University in Berlin

29. April 2013 @ 12:24 · Abgelegt unter -
Hi zusammen,
ich bin Mario, 25 Jahre alt, und Student im Masterstudiengang der Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität Dortmund. Wie wahrscheinlich viele Studenten treibt mich gegen Ende meines Studiums die Thematik um, bei welchem Unternehmen und in welchem Bereich ich in das Berufsleben einsteige. Nach der Wahl des Studiums ist dies die nächste große Entscheidung und wohl erst einmal richtungsweisend für die kommenden Jahre. 

Eine solche Entscheidung fällt sich nicht von alleine und deswegen habe ich mich zu einem weiteren Praktikum entschieden. Nachdem ich während des Bachelorstudiums ein erstes Praktikum in einer Management-Beratung absolviert habe, war es nun mein Ziel ein Großunternehmen kennenzulernen. Glücklicherweise hatte die Bertelsmann University zu dieser Zeit eine Praktikantenstelle ausgeschrieben. Aufgrund der spannenden Tätigkeitsfelder habe ich mich beworben und wurde von dem Team für drei Monate aufgenommen.
Die Bertelsmann University bietet zukunftsorientierte Inhalte und kontextbezogene Lernräume, die Impulse für die Entwicklung und das Wachstum der Geschäfte setzen und unterstützt die Bildung von bereichs- und hierarchieübergreifenden Netzwerken für die Top Führungskräfte des Bertelsmann Konzerns. 

In diesem Kontext hat die University den „HR Summit 2013“, ein dreitägiges Gipfeltreffen von 80 Human Resource (HR)-Führungskräften in Berlin, organisiert. Bertelsmann hat sich den Herausforderungen der Zeit gestellt und Trends wie den demographischen Wandel, technologische Entwicklungen und die Digitalisierung in seine Strategie eingearbeitet. Der HR Summit hat den Führungskräften aufgezeigt, welche Implikationen diese Trends für die HR-Bereiche der einzelnen Divisionen hat. 

Ich habe das Team bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des HR Summit unterstützt. Besonders interessant waren hierbei Meetings, Telefonkonferenzen und Workshops, an denen ich teilgenommen habe. Dadurch habe ich einen tiefen Einblick bekommen, wie Projekte dieser Größenordnung organisiert werden. Darüber hinaus war der HR Summit die erste „Paper-free“-Veranstaltung der University. Statt den Teilnehmern wie üblich alle Unterlagen für die Konferenz zu drucken, erhielt jeder leihweise ein iPad mit sämtlichen Unterlagen und interaktiven Features. Zusammen mit dem University Team war es meine Hauptaufgabe, den Einsatz der iPads zu planen.
Für mich war es die erste Erfahrung in einem Großkonzern wie Bertelsmann. Das University Team hat mich in die Arbeitsprozesse eingebunden und ich konnte viele neue, wichtige und richtungsweisende Einblicke sammeln. Diese Einblicke werden mir definitiv dabei helfen, am Ende des Studiums eine gute Entscheidung in Sachen Berufseinstieg zu treffen. 

In der Zeit des Praktikums habe ich etwas Wichtiges gelernt, das ich Euch mit auf den Weg geben möchte: Seid proaktiv! Überlegt Euch während der Zeit des Praktikums, wie ein Mehrwert für beide Seiten generiert werden kann. Ein frischer Blick von außen ist manchmal viel Wert. Bringt Euch ein, macht Vorschläge, sucht aktiv nach Aufgaben statt abzuwarten und seid engagiert. Ein Praktikum ist eine tolle Chance, sich selber zu testen und Stärken und Schwächen zu erkennen, um an sich zu arbeiten. Schließlich sollte man nach dem Studium nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis fit sein.


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Einblicke in die Kölner Medienwelt von RTL

02. April 2013 @ 09:57 · Abgelegt unter -
Mein Name ist Irina, ich bin 22 Jahre alt und habe in den letzten 3,5 Jahren das duale Studium bei Bertelsmann absolviert. In dieser Zeit hatte ich Einblick in viele verschiedene Firmen und Abteilungen am Standort Gütersloh und habe parallel International Management (Bachelor of Arts) studiert. Meine 18-monatige Planstelle hatte ich in der Medienfabrik, der Corporate Communications-Agentur von Bertelsmann im Bereich Corporate Services. Ich habe mich nun dazu entschlossen, weiter zu studieren und ab Herbst einen Master in International Culture and Management mit Medienschwerpunkt zu machen. In der Zwischenzeit wollte ich gerne ein Praktikum in dem Medienunternehmen von Bertelsmann machen, um die tatsächliche Medienwelt noch genauer kennen zu lernen. 

Seit rund 6 Wochen bin ich jetzt in der Abteilung Marketing & Business Partnerships bei der RTL interactive GmbH. Dieses Unternehmen der Mediengruppe RTL kümmert sich um alle
Online-, Mobile- und Digitalgeschäfte der Marke RTL. Mein Praktikum ist im Team Business Partnerships angesiedelt, eine neu gegründete Abteilung, die seit Oktober letzten Jahres besteht. Das Ziel der Abteilung ist es, zusammen mit ihren Partner-Industrien Kooperationen zu entwickeln, die beide Parteien stärken und Vorteile in den Feldern Innovation, neue Trends, Plattformen und Produkte mit sich bringen. Dabei soll das digitale Wachstum durch neue Fachgebiete und Geschäftsmodelle angekurbelt werden. 

Meine konkreten Aufgaben als Praktikantin bestehen aus Trendscouting, Marktanalysen, und weiteren Recherchetätigkeiten. Das bedeutet im Speziellen, dass es Partner-Industrien gibt mit denen mögliche Kooperationen eingegangen werden können. Für diese müssen immer aktuelle Trends identifiziert und aufbereitet werden. Dies ist wichtig, um ein Ohr am Markt zu haben und auf neue Trends möglichst schnell reagieren zu können. Nach der Identifizierung solch eines Trends, muss eine Marktanalyse gemacht werden, dann wird das Potenzial identifiziert und anschließend eine Entscheidungsvorlage erstellt. Der nächste Schritt ist die Suche von potenziellen Gesprächspartnern mit denen verschiedenste Kooperationen abgeschlossen werden können.
Für meine täglichen Aufgaben bedeutet das Newsletter zu lesen, Trends zu identifizieren und Recherchepapiere zu erstellen. Außerdem kann ich konzeptionell arbeiten und mir überlegen, wie man die digitalen RTL-Produkte mit anderen Industrien verbinden kann – zum Beispiel mittels innovativer Apps. Hier ist sehr viel Kreativität und Ideenvielfalt gefordert, wobei keine Grenzen gesetzt werden. 

Während meines Praktikums bei RTL interactive habe ich nicht nur die Chance, die Digitalgeschäfte kennenzulernen, sondern auch die klassische TV-Welt. In der hauseigenen Kantine mit Dom-Blick(!) trifft man mittags z.B. auch viele Moderatoren der RTL Shows. Mein bisheriges Highlight des Praktikums war jedoch ein Studiobesuch bei „Wer wird Millionär?“ mit Günther Jauch, wobei ich das tatsächliche Fernsehgeschäft live erleben durfte. 

Wenn euch mein kleiner Einblick gefallen hat und ihr auch Lust habt, ein Praktikum bei RTL zu machen, dann bewerbt euch doch einfach direkt bei der Abteilung. Es ist eine sehr spannende Erfahrung ein Praktikum bei RTL in Köln zu machen und ist jedem zu empfehlen der sich für Digitalgeschäfte und Medien interessiert. 

Irina Schulze Isfort (irina.schulzeisfort@rtl.de)


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Digitale Transformation bei Bertelsmann

31. Januar 2013 @ 09:31 · Abgelegt unter -
Nicht erst in den letzten Jahren ist das traditionelle Mediengeschäft geprägt vom digitalen Wandel. E-Commerce, Social Media und Digital Advertising wachsen jedes Jahr mit zweistelligen Raten. An diesem Wandel teilzuhaben und ihn mitzugestalten ist für einen globalen Medienkonzern wie Bertelsmann von zentraler Bedeutung. Und genau damit beschäftigt sich die Abteilung „Corporate Development for New Businesses“.

Mein Name ist Johannes und ich mache zurzeit ein dreimonatiges Praktikum in der Abteilung „Corporate Development“ oder auch „Zentrale Unternehmensentwicklung (ZU)“. Die Abteilung ist direkt an den Vorstand für Unternehmensentwicklung und Neugeschäfte, Thomas Hesse, angegliedert. Die Abteilung hat die Aufgabe, über alle Geschäftsfelder hinweg (RTL, G+J, Random House, Arvato) zukünftige Wachstumsfelder aufzudecken und den Eintritt in neue Märkte, insbesondere auch die Emerging Markets, voranzutreiben. Orientierungspunkt ist hierbei die neue Unternehmensstrategie mit den Bausteinen „Digitale Transformation“ und „Regionales Wachstum“. Doch was bedeutet dies im Alltag eines Praktikanten? Generell ist die Arbeit sehr projektbasiert. In meiner Zeit habe ich an zwei größeren Projekten mitgearbeitet, die sich mit den Thema Online-Verticals beschäftigt haben, insbesondere dem Aufbau von themenfokussierten Service- und Inhalteangeboten. Dazu kommen immer wieder Ad-Hoc Aufgaben. Konkret bedeutet dies:

Marktanalysen
In einem ersten Schritt geht es meist darum, neue Wachstumsmärkte zu analysieren. Meine Aufgabe bestand z.B. darin, das Marktvolumen und Marktwachstum abzuschätzen. Meist habe ich hierbei auf verschiedene Branchenreports oder Datenbanken zurückgegriffen. Im nächsten Schritt habe ich dann die zentralen Entwicklungen der letzten Jahre zusammengefasst und mögliche Trends und Szenarien für den Markt aufgezeigt. Hat man sich einen ersten Überblick verschafft, prüft man in welchem Unternehmensbereich von Bertelsmann mögliche Anknüpfungspunkte bestehen.

Wettbewerbsanalysen
Ein weiterer Bestandteil sind Wettbewerbsanalysen. Die Frage hier lautet, was machen relevante Wettbewerber in den definierten Wachstumsbereichen? Zum Beispiel habe ich Wettbewerbslandschaften oder Portfolios aufgezeigt oder inwieweit die anderen Unternehmen gewachsen sind. Haben sie in den letzten Jahren Tochtergesellschaften gegründet oder Firmen in der digitalen Medienlandschaft akquiriert. Dazu gehört dann auch immer eine finanzielle Bewertung, wie sich z.B. EBITDA oder Margen in den letzten Jahren entwickelt haben oder auch Nutzerzahlenentwicklung auf Internetplattformen.

Potenzialanalysen für Akquisitionen und (strategische) Partnerschaften
Nachdem der Markt (ausgiebig) analysiert wurde, stellt sich die Frage, wie man in den Markt eintreten kann. Eine Möglichkeit besteht darin, mögliche Unternehmen, die in den Wachstumsbereichen tätig sind, zu akquirieren. Vor allem am Anfang meines Praktikums habe ich mich damit beschäftigt, mögliche Übernahmekandidaten mit Hilfe von Datenbanken zu bewerten und zu analysieren. Dabei wird zum Beispiel geprüft, wie hoch die Market Capitalization ist, wie die EBITDA-Multiples bei ähnlichen Firmen, die akquiriert wurden, waren. Vor allem bei der Unternehmensbewertung arbeiten wir eng mit der M&A-Abteilung von Bertelsmann zusammen. Neben Akquisitionen versucht Bertelsmann sich mit Hilfe von Kooperation in digitalen Märkten weiterzuentwickeln. Ich habe dabei zum Bespiel nach Kooperationspartnern gesucht. Das heißt: Was kann ein potenzieller Partner Bertelsmann bieten? Aber auch: Welche Ressourcen kann Bertelsmann einem möglichen Partner zur Verfügung stellen?

Zusammengefasst lässt sich also sagen, dass mein Tagesablauf viel mit Recherche zu tun hat, um dann daraus mögliche Handlungsoptionen abzuleiten. Diese Ergebnisse stelle ich dann auf PowerPoint-Folien oder in einer Excel-Tabelle zusammen.

Gefallen?
Ich muss sagen, dass mir mein Praktikum sehr gut gefallen hat. Die Themen, an denen ich mitgearbeitet habe, haben hohe Priorität für Bertelsmann und beschäftigen sich mit der zukünftigen Ausrichtung des Konzerns. Hierbei bekommt man nicht nur einen Einblick ins Corporate Center, sondern allgemein einen Überblick über alle Geschäftsbereiche bei Bertelsmann. Vor allem da ich eher weniger Erfahrung im Bereich digitaler Medien hatte, habe ich sehr viele spannende und interessante Themen kennengelernt. Neben den Aufgaben ist das Wichtigste natürlich das Team. Das Team bei ZU ist einfach super! Falls man Fragen oder Probleme hat, stehen einem die Türen immer offen. Die Stimmung ist stets gut – auch und gerade wenn eine wichtige Deadline vor der Tür steht. Ich kann jedem, der an Strategie und digitalem Wandel interessiert ist, nur empfehlen, ein Praktikum in dieser Abteilung zu machen.

Bewerben?
Falls ihr euch entscheidet, ein Praktikum bei ZU machen zu wollen, schickt eure Bewerbung rechtzeitig an die Abteilung. Der Auswahlprozess besteht aus zwei Interviews. Ein telefonisches Interview mit einem oder zwei Kollegen. Hier geht es um euren Lebenslauf, sowie (zumindest bei mir) ein paar Fragen zum Bereich Medien. Abschließend wird noch eine kleine Case-Study gemacht. Solltet ihr in die nächste Runde kommen, werdet ihr zu einem persönlichen Gespräch nach Gütersloh oder Berlin eingeladen (ein Teil der Abteilung sitzt in Berlin). Bei dem zweiten Gespräch geht es dann nochmals um Motivation und bisherige Erfahrungen plus einen weiteren Case. Generell braucht ihr keine Angst zu haben: Die beiden Interviews waren in einer sehr angenehmen Atmosphäre.

Zu mir:
Ich habe in Nürnberg meinen Bachelor in BWL gemacht und studiere zurzeit im dritten Semester den Master in Management in Mannheim. Meine Schwerpunkte liegen im strategischen Management sowie strategischen Controlling.


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Vom Studentenalltag in das Arbeitsleben

03. Dezember 2012 @ 17:03 · Abgelegt unter -
Mein Name ist Valerie, ich studiere Economics & Law an der Uni Münster und bin Anfang September in die Stadt Gütersloh gezogen. Der Grund für einen solchen Entschluss war kein anderer, als dass ich ein halbjähriges Praktikum bei arvato direct services Gütersloh GmbH im Bereich CRM & Loyalty Solutions angefangen habe.

CRM & Loyalty Solutions ist der Spezialist für Kundenbindungslösungen innerhalb der Arvato AG. Wir entwickeln für unsere Kunden u.a. individuelle Kundenkartenprogramme, Bonus- und Mehrwertprogramme, Promotionkampagnen, Kundendialoglösungen, integriertes Multichannel Kampagnenmanagement, Direktvertriebslösung und Social Media Management.

Mein Aufgabenbereich liegt vor allem in der Unterstützung des Kundenmanagements bei den täglichen Aufgaben bezüglich ihrer Bestandskunden. Außerdem stehe ich den Kundenmanagern tatkräftig bei der Erstellung von Endkundenpräsentationen, Reportings und Prozessanalysen bezüglich ihrer Kunden und deren CRM-Lösungen zur Seite. Außerdem betreue ich Projekte, wie die Qualitätsprüfung und Prozessverbesserungen im Bereich Kundenservice. Denn eng verbunden mit dem Kundenbindungsprogramm ist das Customer Service Management. Es wird regelmäßig geprüft, ob vereinbarte Servicelevels eingehalten werden, das Team gemäß des Kommunikationsleitfadens handelt und die Marke des Kunden gerecht vertritt. Hierzu zählen auch das Organisieren von Workshops und Schulungen zu meinen Aufgaben.
Ich bekomme also Einblicke in die verschiedenen Projekte, sowohl in langjährige Kundenkartenprogramme für Bau- und Heimwerkermärkte oder Modeunternehmen, sowie Direktvertriebslösungen für Mobilfunkanbieter oder Promotionkampagnen für Süßwarenhersteller sind.

Neben diesen sehr abwechslungsreichen Tätigkeiten habe ich eine regelmäßige Aufgabe: das Erstellen von Social Media Wochenreports. Bei diesem Monitoring wird analysiert, welche Social Media Communities (z.B. Facebook, Twitter, YouTube) von Fans genutzt werden, welche Videos, Bilder oder Informationen durch das Netz gehen und ob gerade ein Shitstorm (Empörungswelle) im Internet kursiert. Wir können sogar anhand eines Tools die Tonalität zu bestimmten Themen, Zeiträumen und Communities feststellen.

Wie ihr seht, sind meine Aufgaben als Praktikantin bei CRM & Loyalty Solutions vielfältig und spannend.
Die Hälfte meines Praktikums ist nun vorbei, und ich bin gespannt, was ich in den nächsten drei Monaten noch alles lernen kann!
Im Februar geht mein Praktikum zu Ende und der Studentenalltag wird mich wieder einholen.
Doch bei einem bin ich mir sicher: Es war wohl nicht das letzte Mal, dass mich Bertelsmann gesehen hat…


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Der 360° Blick über die Dienstleistungen von morgen

24. Oktober 2012 @ 17:41 · Abgelegt unter -
Hi Zusammen, 

ich bin Verena, 23 Jahre, habe im Juni an der Uni Münster meinen Bachelor in BWL abgeschlossen und mache seit rund 8 Wochen ein Praktikum im Bereich Business Development 360° bei der Bertelsmann-Tochter arvato. Anfang des Jahres stand bei mir die Entscheidung an, ob ich sofort mit dem Master weitermachen oder eine Auszeit vom universitären Alltag nehmen möchte, um intensivere praktische Erfahrung zu sammeln. Nach einigem Hin-und-Her-Überlegen habe ich mich wie Oliver für die zweite Alternative entschieden und im Februar dieses Jahres für das GapYear-Programm beworben. Klingt wie Urlaub, ist es aber nicht! Das Programm ist eine Gemeinschaftsinitiative von Bertelsmann, Henkel, Allianz und McKinsey, in Rahmen dessen es den Teilnehmern ermöglicht wird, zwei bis drei Praktika in den unterschiedlichsten Bereichen der genannten Unternehmen zu absolvieren. Nach der Zusage habe ich mit den GapYear-Verantwortlichen meine genauen Einsatzzeiten- und orte geplant. Bertelsmann ist meine erste Station – genauer gesagt arvato. 

Soviel zu meinem Hintergrund, aber was genau ist und macht Business Development 360°? 

360° ist eine Stabstelle des Vorstandsbereichs von arvato für die Strategischen Markteinheiten Marketing & Content Services, Print Solutions, Publisher Services, Loyalty & Promotion und E-Commerce. Als Stabsstelle unterstützt 360° den Bereichsvorstand u. a. bei der Entwicklung von Konzepten zur strategischen Ausrichtung der zugehörigen Geschäftsbereiche, der Erschließung neuer Wachstumsmärkte und der Entwicklung übergeordneter Vertriebsstrategien. 

Meine Aufgaben sind sehr projektbezogen und es ergeben sich durch die Themenvielfalt immer wieder spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, in denen ich eigene Ideen verwirklichen kann. Eines der Projekte, dem ich mich zum Großteil meiner Arbeitszeit widme, hat die Optimierung der Vertriebsstruktur hinsichtlich einer stärkeren Vernetzung der Geschäftsbereiche innerhalb des o. g. Vorstandsbereiches zum Ziel. In einem Projektteam mit zwei weiteren Kollegen der Abteilung habe ich Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, die die nachhaltige Zusammenarbeit und Kommunikation der Vertriebsmitarbeiter des Hauses über Geschäftsbereichsgrenzen hinweg fördern und auf diese Weise letztlich zusätzliches Absatzpotenzial generieren sollen. Neben den damit verbundenen Aufgaben umfasst ein weiteres Projekt die Erstellung eines Footprint E-Commerce, d. h. die Durchführung einer Markt- und Zielkundenanalyse mit dem Ziel der Erweiterung von Geschäften in diesem Bereich und dem Ausbau von Geschäftsinhalten bei Bestandskunden. An Ideen für neue Projekte mangelt es Christian, dem die Leitung von 360° obliegt, nicht. Bei der operativen Umsetzung können wir sehr eigenständig agieren und haben viel Freiraum für eigene Ideen. Mitdenken und kreativer Input sind also ausdrücklich erwünscht! Durch den Stabscharakter meiner Abteilung und der Arbeit an geschäftsbereichsübergreifenden Themen stehe ich in Kontakt mit den unterschiedlichsten Abteilungen im Haus, sodass ich einen sehr guten Überblick über alle dem Vorstand zugehörigen Bereiche gewinnen und mir trotz der durchaus komplexen Struktur von arvato ein recht gutes Bild der verschiedenen Tätigkeitsbereiche machen kann. 

Die Aufgaben machen mir sehr viel Spaß, ich lerne viel und auch sonst fühle ich mich bei 360° insgesamt sehr wohl. Es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima, meine Kollegen haben mich sehr herzlich empfangen und von Beginn an als vollwertiges Teammitglied integriert. Generell ist mir positiv aufgefallen, dass alle Kollegen, mit denen ich bisher in Kontakt gekommen bin, sehr hilfsbereit und offen gewesen sind. Wer fragt, dem wird geholfen! So konnte ich nicht nur bei inhaltlichen Fragen auf die Kollegen meiner Abteilung zugehen, sondern während des ein oder anderen gemeinsamen Mittagessens auch interessante Kollegen anderer Geschäftsbereiche kennenlernen, die mir sehr bereitwillig über ihre Tätigkeits- und Aufgabenfelder berichtet haben. 

Ich versuche möglichst viel mitzunehmen in der Kürze der Zeit, denn drei Monate vergehen wie im Flug. Über die Hälfte meiner Zeit bei arvato ist schon vorbei, bevor ich ab Dezember meine nächste GapYear Station bei Henkel in Düsseldorf verbringen werde. Bis dahin freue ich mich auf die verbleibenden Wochen und weitere spannende Aufgaben! 

Viele Grüße 

Verena


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GapYear Station bei Bertelsmann

16. Oktober 2012 @ 15:47 · Abgelegt unter -
Die Investitionen der Zukunft bewerten, bei der Analyse wichtiger Trends helfen und die Auswirkungen der Digitalisierung auf einen Medienkonzern Tag für Tag hautnah miterleben? Das ist der Praktikumsalltag im Bereich Controlling und Strategie. 

Mein Name ist Oliver und ich bin im Rahmen des Gap-Year Programms drei Monate Praktikant bei Bertelsmann. Die Abteilung Strategie und Controlling konzentriert sich auf die drei thematischen Schwerpunkte Strategie, Konzerncontrolling und Investitionscontrolling. Hierzu zählen u.a. die Analyse des Konzernportfolios und der aktuellen Geschäftsentwicklung sowie die strategische und quantitative Bewertung von Investitionen. 

Das klingt für euch wie Uni? Auf keinen Fall! In den ersten 6 Wochen meines Praktikums habe ich schon an ganz unterschiedlichen Projekten mitgearbeitet und täglich neue Einblicke in die Medienbranche und den Bertelsmann-Konzern erhalten. Als Praktikant bin ich sofort als vollwertiges Mitglied in die Abteilung aufgenommen worden und habe für mehrere Projekte bzw. Teilprojekte Verantwortung übernommen. Der Aufgabenbereich umfasst sowohl sich monatlich wiederholende Aufgaben wie die Analyse der aktuellen Geschäftsentwicklung als auch einmalige Aufgaben, wie die Konzeption und Durchführung eines Vorstandsprojekts. Diese Aufgabenteilung ist ideal für ein Praktikum, da man sowohl Einblicke in das tägliche Geschäft als auch in wichtige strategische Fragestellungen bekommt. Ganz konkret habe ich bisher u.a. an folgenden Projekten mitgearbeitet: 

Bewertung eines Investitionsprojekts
Bevor eine Entscheidung bezüglich einer großen Investition getroffen wird, werden deren Profitabilität sowie die strategische Ausrichtung untersucht. Hierfür wird der Markt u.a. der Wettbewerb im Markt sowie viele anderen Faktoren analysiert und im Anschluss eine Empfehlung gegeben. Man muss sich also in sehr kurzer Zeit gut mit dem jeweiligen Geschäftsmodell und den Marktdynamiken vertraut machen und schließlich eine begründete Empfehlung geben. Hierbei lernt man ungemein viel über die Herausforderungen und Dynamiken der jeweiligen Branche. 

Konzeption von Fallstudien für das Uni-Recruiting
Die Aufgabe ist sehr untypisch für die Abteilung, ich habe jedoch einen wirklichen guten Überblick über alle Divisionen des Konzerns bekommen. Hierbei ist mir einmal mehr die große Vielfalt an unterschiedlichen Geschäftsmodellen innerhalb des Konzerns aufgefallen, die dazu führt, dass man täglich mit neuen und interessanten Aufgaben konfrontiert wird. 

Das hat euch noch nicht überzeugt? Dann vielleicht der wichtigste Aspekt: die Praktikantenbetreuung. Seit meinem Start des Praktikums habe ich an mehreren Events für Praktikanten teilgenommen, u.a. den monatlichen Praktikantenfrühstücken sowie dem Praktikantenstammtisch. In der eigens dafür gegründeten Praktikanten-Facebook-Gruppe gibt es immer die Möglichkeit den Kontakt mit anderen Praktikanten herzustellen und sich auch außerhalb der Arbeit zu treffen. Langweile in Gütersloh kommt also garantiert nicht auf!

Liebe Grüße,
Oliver


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Als Praktikant in der Unternehmensentwicklung der Verlagsgruppe Random House

18. Juni 2012 @ 09:22 · Abgelegt unter -
„Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, der Aufbruch in eine neue Epoche des Buchmarktes hat begonnen.“ (PricewaterhouseCoopers 2010)
Dementsprechend ist es eine spannende Zeit, in der Unternehmensentwicklung der Verlags-gruppe Random House zu arbeiten, denn der Markt für digitale Buchprodukte entwickelt sich rasant weiter. Ständig kommen neuartige „Enhanced eBooks“ oder ausgefallene Buch-Apps auf den Markt, die durch multimediale und interaktive Funktionen bestechen. Da die Verlags-gruppe Random House die größte Publikums-Verlagsgruppe Deutschlands ist, kann die Unternehmensentwicklung aus einem großen Vorrat an Inhalten und Themen schöpfen, um das eBook-Programm kontinuierlich auszubauen. Die Abwägung des (technisch) Möglichen und des angesichts der derzeitigen Marktsituation Sinnvollen ist in diesem Zusammenhang eine wichtige Aufgabe der Abteilung.

Was bedeutet das für meine tägliche Arbeit als Praktikant konkret? Ich …

• …helfe bei der Erarbeitung digitaler Buchkonzepte. Immer wieder muss entschieden werden, ob bestimmte Titel „nur“ als Standard-eBook erscheinen sollen oder auch in einer angereicherten Ausgabe. Wie soll diese Ausgabe dann aussehen? Soll es eine App geben? Welche vergleichbaren Apps mit welchen Funktionen gibt es schon auf dem Markt? Welche digitalen Anreicherungen sind denkbar?
• …helfe bei der Zusammenarbeit und Projektkoordination mit anderen Abteilungen wie IT/New Media und den Verlagen zur technischen und inhaltlichen Abstimmung.
• …fertige Verkaufsübersichten der Buch-Apps für die Geschäftsführung an.
• …steuere die Dienstleister, die unsere Konzepte in digitale Produkte umsetzen.
• …helfe bei der Evaluation von Kooperationsvorschlägen anderer Unternehmen.

Besonderen Spaß bereitet mir der letzte Punkt, da er immer wieder Einblicke in interessante Geschäftsideen ermöglicht.

Mein sechsmonatiges Praktikum in der Unternehmensentwicklung bietet mir nicht nur die Möglichkeit, meine Interessen für neue Geschäftsfelder sowie die Verlagsbranche zu verbinden, sondern lässt mich die Veränderungen, die die Digitalisierung für den Buchmarkt bedeuten, hautnah miterleben. Allen, die sich für Bücher und (digitale) Medien interessieren, ist ein Praktikum in der Unternehmensentwicklung der Verlagsgruppe Random House unbedingt zu empfehlen. 

Euer Erik Lorenz

Beitrag verschlagwortet mit: Unternehmensentwicklung , Enhanced eBooks , digital , Buchkonzept

Als Werksstudentin im Vertrieb der BFS finance Münster GmbH

03. Mai 2012 @ 16:21 · Abgelegt unter -

Hallo zusammen,

mein Name ist Sarah und ich arbeite seit gut einem Monat als Werksstudentin bei der BFS finance Münster GmbH. Neben meinem „Hauptberuf“, dem Studium, arbeite ich ca. 10 Stunden in der Woche als Vertriebsassistenz bei der BFS und versuche meine Kollegen tatkräftig zu unterstützen. Die BFS finance ist einer der führenden bankenunabhängigen Anbieter von Finanzdienstleistungen. Am Standort Münster ist der Geschäftsbereich Billing & Payment ansässig und bietet den unterschiedlichsten Unternehmen umfassende Lösungen für ihre individuellen Abrechnungs-, Buchhaltungs- und Bezahlprozesse. Im Vertrieb beschäftigen wir uns insbesondere mit der Gewinnung neuer Kunden in definierten Zielsegmenten und dem Aufbau neuer Kontakte.

 

Seit meinem ersten Tag bei der BFS bin ich voll in das Tagesgeschäft eingebunden. Da momentan noch Semesterferien sind, arbeite ich zwei volle Tage in der Woche und kann mich über zu wenig Arbeit wirklich nicht beschweren. Meine Aufgaben sind alle sehr spannend und interessant, weshalb ich immer gerne zur Arbeit komme und mich den neuen Herausforderungen stelle. Viele Tasks fallen spontan an, z.B. die Erstellung oder Überarbeitung von Präsentationen für einen Kundentermin oder die Bearbeitung eines strategischen Account Plans. Diese angesprochenen Account Pläne stellen eine tiefgreifende Kundenanalyse dar, damit sich meine Kollegen optimal auf die individuellen Bedürfnisse unserer potentiellen Neukunden einstellen und unser Leistungsportfolio spezifisch abstimmen können. Deshalb muss ein solcher Account Plan sehr gut recherchiert werden.

Da häufig viele Aufgaben gleichzeitig bei mir eingegossen werden, ist es wichtig, sich selber gut zu organisieren und effizient zu arbeiten. Man sollte definitiv in der Lage sein, Prioritäten setzten zu können, um die gesetzten Deadlines einzuhalten. Wer diese Fähigkeiten besitzt und außerdem ein offener Mensch ist, ist bei der BFS und bei uns im Vertrieb gut aufgehoben.

 

Neben der Unterstützung im Tagesgeschäft habe ich auch ein eigenes Projekt übernommen, was mir besonders wichtig ist, denn hier bin ich für das Ergebnis mitverantwortlich. Ich hatte die Aufgabe, ein internes Reporting System in dem bestehenden CRM-Tool aufzusetzen, mit dem die Vertriebsaktivitäten, die neu targetierten Kunden und die Entwicklung in den verschiedenen Vertriebssegmenten transparent nachvollzogen werden können. Die Aufgabe war sehr anspruchsvoll, da ich mich zunächst in das Tool einarbeiten musste – ich hatte vorher noch nie damit gearbeitet – und außerdem ein großer Abstimmungsaufwand angefallen ist. Dabei war es besonders wichtig, sich klar auszudrücken und die internen Anforderungen auf den Punkt zu formulieren, um den Systemadministratoren die Konfiguration so einfach wie möglich zu gestalten. Besonders gefreut hat mich, dass die ersten Ergebnisse des neuen Reportings letzte Woche bereits in der Vertriebsroutine und sogar in einer Geschäftsleitungssitzung verwendet wurden, was zeigt, dass bei der BFS auch Praktikanten und Werksstudenten verantwortungsvolle Aufgaben selbstständig übertragen werden.

Mein nächstes Projekt wird die Konzeption und Kreation eines Flyers bzw. verschiedener Print-Werbematerialien sein, die unsere Leistungen ansprechend darstellen. Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, da ich hier meiner Kreativität freien Lauf lassen kann und kaum an Vorgaben – natürlich ausgenommen des Corporate Designs – gebunden bin. Ich habe bereits ein paar tolle Ideen und bin gespannt, wie sie sich umsetzen lassen.

 

Achja, wir im Vertrieb suchen noch weitere Unterstützung in Form eines Werksstudenten und auch Praktikanten sind immer gern gesehene Gäste. Ich hoffe ich konnte euch mit meinem kurzen Bericht begeistern und kann nur jedem nahe legen, sich bei der BFS bewerben. Es warten spannende und herausfordernde Aufgaben auf euch. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr auch gerne mich kontaktieren (sarah.muenstermann@bertelsmann.de).

 

Viele Grüße aus dem schönen Münster

Sarah



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Als Praktikant im Marketing Team der Medienfabrik

01. März 2012 @ 09:55 · Abgelegt unter -
Hallo zusammen,
 
hier ist Alja aus der Medienfabrik Gütersloh GmbH. Die Medienfabrik ist eine Tochterfirma von Arvato und eine der größten Agenturen für integrierte, vollstufige Medien- und Kommunikationsdienstleistungen in Deutschland. Das bedeutet, dass wir unseren Kunden so gut wie alles aus einer Hand liefern können: von der Beratung bis hin zur Umsetzung und Erfolgskontrolle, von Print, über Online bis hin zum Film. In der Medienfabrik erstellen wir beispielsweise Kundenzeitschriften, Geschäftsberichte, Bücher, Webseiten, Newsletter, Werbespots, ganze Marketing Kampagnen und vieles mehr.  

Seit einem halben Jahr unterstütze ich tatkräftig unser Marketing-Team als Praktikantin. Das Marketing-Team der Medienfabrik betreut sowohl interne als auch externe Kunden.

Der Unterschied zu manch anderen Praktikumsstellen ist, dass man wirklich aktiv im Tagesgeschäft eingebunden wird. Meine Aufgaben bestehen dabei unter anderem aus Recherchearbeiten, zum Beispiel für Wettbewerbsanalysen, dem Erstellen von Präsentationen sowie der Pflege des Intranets. Zudem konnte ich auch die Verantwortung für ganze Projekte, etwa die Abstimmung des Newsletters der Medienfabrik oder die Abwicklung der Weihnachtskartenaktion übernehmen. Langeweile oder Leerlauf kommt hier also nie auf.
 
Viele Aufgaben werden sehr kurzfristig an uns herangetragen und Deadlines sind oft knapp bemessen. Dennoch darf die Qualität der Arbeit nicht unter dem Zeitdruck leiden. Um diese Herausforderung zu meistern, braucht man gutes Zeitmanagement. Es ist wichtig, schnell und effektiv zu arbeiten, sich aber trotzdem die Zeit zu nehmen, Arbeiten vorher gut zu durchdenken und zu strukturieren. Wer Organisationstalent besitzt und gut im Multitasking ist, eignet sich auf jeden Fall bestens für diesen Job.
 
Neben den täglichen Tätigkeiten sollte man sich als Praktikant aber auch über andere Teams im Hause informieren. Die Medienfabrik bietet viele verschiedene Dienstleistungen für die unterschiedlichsten Kunden an. Ein halbes Jahr reicht kaum aus, um alle Bereiche und Geschäftsfelder kennenzulernen. Ich kann nur jedem zukünftigen Praktikanten der Medienfabrik raten, sich tatkräftig dafür einzusetzen, um aus der Praktikumszeit so viel wie möglich mitnehmen zu können.

Was mich sehr gefreut hat, ist, dass hier in der Medienfabrik alle so freundlich und natürlich sind. Das Arbeitsklima ist entspannt: Man duzt sich und zwischendurch werden Späße gemacht. Zudem sind auch die Kleidungsvorschriften sehr locker. Dazu passt auch das Gleitzeitmodell der Medienfabrik.  Man kann sich die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen. Dies verleitet zwar auf der einen Seite oft zu Überstunden, auf der anderen Seite kommt es aber Nachteulen wie mir zu Gute.

Am kommenden Freitag ist mein Praktikum leider schon zu Ende. Ich habe auf jeden Fall viel gelernt und bin dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte hier zu sein.
Falls Ihr auch Interesse am Marketing habt und Herausforderungen in einem spannenden Umfeld sucht, dann werdet doch mein Nachfolger! Die Stelle ist gerade aktuell ausgeschrieben:
http://www.medienfabrik.de/fabrikfunk/karriere/artikel/praktikant-mw-im-marketing-medienfabrik-guetersloh-gmbh.html
 
Viele Grüße,
Alja


Beitrag verschlagwortet mit: Medienfabrik , Marketing

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